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Los ging es um 8.30 Uhr mit dem "Apothekenbittern". Er war sicherlich ein Grund dafür, dass Auditeur Martin Lohrie eine "gewisse Unordnung" im Bataillon ausmachte, als es galt in der Stadthalle den Majestäten zu huldigen. Beim Schnaps kitteten Bürgermeisterin Anett Kleine-Döpke-Güse und ihr designierter Nachfolger Wolfgang Koch ihr "Nichtverhältnis". Den Schützen gelang es, dass sich die "Parteifreunde" zuprosteten. Koch stellten die Stadtschützen auch gleich Mütze und Krawatte zur Verfügung, schließlich repräsentiert auch er seit Samstag die Traditionen der Schützen. "Ich beglückwünsche Sie zu dieser Entscheidung", erklärte die Bürgermeisterin. Lohrie lobte Kleine-Döpke-Güse dafür, dass sie der Gesellschaft zehn Jahre die Treue gehalten und kein Fest verpasst habe.
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