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Getreu dem Ratschlag von Mark Twain "Der beste Weg, sich selbst eine Freude zu machen, ist: zu versuchen, einem anderen eine Freude zu bereiten” organisierten die Aktiven der Bünder Schützengesellschaft von 1838 e. V. unter der Federführung von Manfred Wolf und Hartmut Korth eine über 20 Mann starke Omnibusfahrt zum Schützenfest nach Jesteburg. Zwischen beiden Schützengesellschaften bestehen langjährige freundschaftliche Verbindungen, die stets mit Wiederbesuchen aufg efrischt werden. Auf einem Autobahnrastplatz in der Heide wurde ein schmackhaftes Frühstücksbüfett mit frisch belegten "Rundstücken” und Rührei aus der Pfanne angeboten, das mit Kaffee und Erfrischungsgetränken allen mundete. In Jesteburg am Vormittag angekommen und freundlich empfangen marschierte eine Abordnung der Bünder Schützen zum Friedhof, um am Grab des Jesteburger Schützenbruders Joachim Otte ein Blumengebinde niederzulegen, der am 8. November 2007 verstarb. Zusammen mit dem Kameraden Walfried Vietinghoff ist die Verbindung zu Jesteburg entstanden. Der Jesteburger König wohnt im Zentrum von Jesteburg zwischen Festplatz und Niedersachsen-Hof. An dem langen Festumzug zur Königsburg und zum Festplatz beteiligten sich nicht nur nachbarliche Abordnungen und Musikanten, sondern auch der langanhaltende Sommersonnenschein, der die gute Stimmung voll im Griff hatte. Bei den Festreden taten sich die Bünder Schützen einmal mehr als Botschafter ihrer Zigarrenstadt hervor und verteilten größere Mengen Zigarillos und Zigarren unter die Feiernden, die dann auch rege vom Tabakgenuss Gebrauch machten. Bündes Schützenkönig Axel Zobel Adjutant Leutnant Frank Holthaus gaben so manche gut gemeinte Ratschläge , denn noch nie hat sich ein Raucher über einen Nichtraucher beschwert. Major Klaus Obermann mochte sich dem allgemeinen Wunsch auf Uniformerleichterung nicht verschließen, während er aus verständlichen Gründen beim Rückmarsch in der Öffentlichkeit auf Etikette bestand.
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