ADRESSE Steinmeisterstraße 13-15 Postfach 2925 32229 Bünde
KONTAKT email: info@bsg1838.de
Copyright H.-W.Wöhrmann

Marschmusik

Bünder Schützen und Marschkapellen – ein eingespieltes Team

In den Programmen zum Bünder Schützenfest tauchen diverse Festumzüge bzw. Märsche auf. Dazu zählen z. B. der Marsch ins Quartier oder der

Schützenausmarsch.

Auch das ist Tradition im Schützenwesen. Während eines Schützenfestes werden Veranstaltungsorte gewechselt

und dazu bedient man sich jeweils eines Marsches von A nach B.

Damit das ordentlich aussieht, wird im Gleichschritt marschiert. Und das wiederum geht mit musikalischer

Unterstützung, welche den Takt angibt, am besten.

Seit vielen Jahrzehnten werden die Bünder Schützenmärsche auf diese Weise vom Spielmannszug Bad

Oeynhausen-Neustadt und dem Malteser Orchester (welches aus dem Stadtorchester Brackwede

hervorgegangen ist) mit „klingendem Spiel“ begleitet. Dabei werden vorzugsweise preußische Armeemärsche in

der Geschwindigkeit von ca. 60 bis 70 Schritt pro Minute gespielt. Damit unterscheiden die Bünder Schützen sich

bewusst von Umzügen mit Tambour- und Fanfarencorps.

Wie bereits an anderer Stelle erwähnt, gilt die Zeremonie des Großen

Zapfenstreichs in diesem Zusammenhang als einer der Höhepunkte.

Dazu wirken als eingespieltes Team die Marschkapellen, eine

Ehrenformation der Bünder Schützengesellschaft und der komplette Löschzug Bünde-Mitte der Bünder

Feuerwehr zusammen. Letzterer sorgt im Hintergrund dafür, dass diese feierliche Veranstaltung wie ein

geöltes Getriebe ablaufen kann. Um auch den vielen zuschauenden Gästen Hintergrundwissen zum Großen

Zapfenstreich zu ermöglichen, wird dieser für alle hörbar moderiert.

Bei dem Großen Zapfenstreich handelt sich um einen Zyklus von Musikstücken und Signalen, welcher in

dieser Form von dem führenden Militärmusikdirektor der damaligen Zeit, Friedrich Wilhelm Wieprecht,

erstmals 1838 – also in dem Gründungsjahr der Bünder Schützengesellschaft- vor dem russischen Zaren

Nikolaus I. in Berlin aufgeführt wurde.

Die Bünder Schützen haben weder das Können

noch den Anspruch, diese Zeremonie gemäß den

Protokollvorschriften der Bundeswehr

umzusetzen. Aber sie garantieren die feierliche

Atmosphäre, die dieses Ereignis verdient. Und

wenn ganz zum Schluss bei Fackelschein sich auch das Publikum von den Sitzen erhebt und

die Nationalhymne singt, dann ist Gänsehaut garantiert.

Darüber hinaus finden die Musikkapellen während des Bünder Schützenfestes auch bei den

Platzkonzerten vor dem Rathaus oder in der Stadthalle ihr begeistertes Publikum. Dabei

werden die Zuhörer nicht nur mit Marschmusik sondern auch mit konzertanten Beiträgen aus

einem großen Repertoire verwöhnt. Der kostenlose Besuch lohnt sich somit in jedem Fall.

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Bünder Schützen und Marschkapellen –

ein eingespieltes Team

In den Programmen zum Bünder Schützenfest tauchen

diverse Festumzüge bzw. Märsche auf. Dazu zählen z. B.

der Marsch ins Quartier oder der Schützenausmarsch.

Auch das ist Tradition im Schützenwesen. Während

eines Schützenfestes werden Veranstaltungsorte

gewechselt und dazu bedient man sich jeweils eines

Marsches von A nach B.

Damit das

ordentlich

aussieht,

wird im

Gleichschritt

marschiert.

Und das

wiederum

geht mit

musikalischer Unterstützung, welche den Takt angibt,

am besten.

Seit vielen Jahrzehnten werden die Bünder

Schützenmärsche auf diese Weise vom Spielmannszug

Bad Oeynhausen-Neustadt und dem Malteser Orchester

(welches aus dem Stadtorchester Brackwede

hervorgegangen ist) mit „klingendem Spiel“ begleitet.

Dabei werden vorzugsweise preußische Armeemärsche

in der Geschwindigkeit von ca. 60 bis 70 Schritt pro

Minute gespielt. Damit unterscheiden die Bünder

Schützen sich bewusst von Umzügen mit Tambour- und

Fanfarencorps.

Wie bereits an anderer Stelle erwähnt, gilt die

Zeremonie des Großen Zapfenstreichs in diesem

Zusammenhang als einer der Höhepunkte. Dazu wirken

als eingespieltes Team die Marschkapellen, eine

Ehrenformation der Bünder Schützengesellschaft und

der komplette Löschzug Bünde-Mitte der Bünder

Feuerwehr zusammen. Letzterer sorgt im Hintergrund

dafür, dass diese feierliche Veranstaltung wie ein geöltes

Getriebe ablaufen kann. Um auch den vielen

zuschauenden Gästen Hintergrundwissen zum Großen

Zapfenstreich zu ermöglichen, wird dieser für alle

hörbar moderiert.

Bei dem Großen Zapfenstreich handelt sich um einen

Zyklus von Musikstücken und Signalen, welcher in dieser

Form von

dem

führenden

Militärmusikdirektor der damaligen Zeit, Friedrich

Wilhelm Wieprecht, erstmals 1838 – also in dem

Gründungsjahr der Bünder Schützengesellschaft- vor

dem russischen Zaren Nikolaus I. in Berlin aufgeführt

wurde.

Die Bünder Schützen haben weder das Können noch

den Anspruch, diese Zeremonie gemäß den

Protokollvorschriften der Bundeswehr umzusetzen.

Aber sie garantieren die feierliche Atmosphäre, die

dieses Ereignis verdient. Und wenn ganz zum Schluss

bei Fackelschein sich auch das Publikum von den Sitzen

erhebt und die Nationalhymne singt, dann ist Gänsehaut

garantiert.

Darüber hinaus finden die Musikkapellen während des

Bünder Schützenfestes auch bei den Platzkonzerten vor

dem Rathaus oder in der Stadthalle ihr begeistertes

Publikum. Dabei werden die Zuhörer nicht nur mit

Marschmusik sondern auch mit konzertanten Beiträgen

aus einem großen Repertoire verwöhnt. Der kostenlose

Besuch lohnt sich somit in jedem Fall.